LIEDERSCHLAG
   
 
  Heinrich Heine

HEINRICH HEINE
DIE FREIHEIT HAT MAN SATT AM END





 

"Ich weiß nicht, was soll es bedeuten". Im 3. Reich sollen die Machthaber den Text der Loreley mit dem Vermerk "Verfasser unbekannt" abgedruckt haben, um den jüdischen Autor des Liedes, das man wegen seines Bekanntheitsgrades nicht einfach verschweigen konnte, zu verleugnen.

 

Trotz zahlloser Zeugnisse von Zeitgenossen konnten wir bei unseren Recherchen bis heute keinen einzigen konkreten Beleg in einem der damaligen Liederbücher finden. Diese makabre Geschichte also eine Erfindung, so gut und treffend, dass sie wahrer als die Wirklichkeit ist?

 

Am 17. Februar 1856, also vor rund 150 Jahren, wurde Heinrich Heine in Paris von seinen jahrelangen Leiden in der "Matratzengruft" erlöst. Bis zuletzt konnte er über seinen eigenen Zustand spöttisch klagen: "vielleicht bin ich gestorben längst".

 

LIEDERSCHLAG präsentiert mit fast 20 eigenen Vertonungen und mit Rezitationen die besten Gedichte Heines. Zusammen mit den Briefauszügen und Selbstzeugnissen erscheinen die Lebensstationen und das Denken Heines, der schon früh von sich schrieb: "Nennt man die besten Namen, so wird auch der meine genannt".

 

Das abendfüllende Programm von LIEDERSCHLAG ist Ihr geeigneter Beitrag, um an den großen vor mehr als 150 Jahren gestorbenen Dichter (1797 - 1856) zu erinnern (Gerhard Lewandowski: Vertonungen, Gitarre, Tasteninstrumente -

Max Erben(Gesang, Gitarre, Rezitation).

 

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